Wehrmacht/Heer G.J.R.140 Gebirgsjäger/Tarn Stahlhelm M35 "ET62"

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  Wehrmacht/Heer Stahlhelm Modell[M35] in zeitgenössischer Tarnung für Gebirgsjäger -... mehr
Produktinformationen "Wehrmacht/Heer G.J.R.140 Gebirgsjäger/Tarn Stahlhelm M35 "ET62""

 

Wehrmacht/Heer Stahlhelm Modell[M35] in zeitgenössischer Tarnung für Gebirgsjäger - *es handelt sich hierbei um eine ebenso ungewöhnliche wie extrem seltene Tarnvariante; der Träger war Soldat des Gebirgs-Jäger-Regiment 140(2.Gebirgs-Division): Die apfelgrüne Werksfarbe größtenteils mit einem grün-/ockerfarbenem Schleiertarnmuster übermalt, dieses zu über 95% erhalten. Das Heeresabzeichen vollständig übertarnt, das Nationalwappen teilweise entfernt[offenbar zeitgenössisch, da hauchfein und kaum sichtbar]. Innen unberührtes Lederfutter mit originaler Zurkordel und zugehörigem Leder Kinnriemen, gestempelt Hersteller(1938) und Regimentsabnahme "8 GJR140"[Gebirgs-Jäger-Regiment 140]. Die Stahlhelmglocke im Nacken mit eingestanzter Lotnummer und Hersteller "ET62"(Eisenwerke Thale/Harz).

Früher Gebirgsjäger-Stahlhelm in beeindruckender Tarnung und Gesamterhaltung.

Kampfgetragener, unberührter Fundzustand.

Historie: Das Gebirgsjäger-Regiment 140 wurde am 1. August 1938 in Kufstein(Wehrkreis XVIII) aufgestellt. Das Regiment entstand ohne Stab mit einem II. Bataillon aus dem Tiroler Landesschützen-Regiment. Das Regiment wurde nach der Aufstellung der 2. Gebirgs-Division unterstellt; bei Mobilmachung trat das Regiment als II. Bataillon zum Gebirgs-Jäger-Regiment 136 über und wurde unter diesem in Polen eingesetzt. Danach stand sie als Teil der 2.Gebirgs-Division im Raum Saint Goar zur Sicherung der Front gegen Frankreich. Im März 1940 wurde die Division dem Gebirgskorps Norwegen unterstellt und stieß von Mai bis Juli aus dem Raum Namsos(Norwegen) in Richtung Narvik vor. Ab Juni 1941 war die Division im Rahmen der Lapplandarmee am erfolglosen Durchbruchsversuch nach Murmansk beteiligt. Sie griff zunächst aus dem Raum Parkkina die sowjetische Grenzstellung bei Kuosmaivi an, dann folgten Stellungskämpfe auf der Fischerhalbinsel. Von Juli 1942 bis Oktober 1944 war die Division weiter an der Murmansk-Front eingesetzt; anschließend zog sich die Division in Abwehr- und Absetzkämpfen zur norwegischen Grenze zurück, kam dann nach Dänemark und schließlich an die Westfront. Ab Januar 1945 beteilgte sich die Gebirgs-Division an Kämpfen im Oberalsaß, dann in Trier und im Gebiet bei Phillipsburg(Heilbronn). Die Reste der Division kapitulierten schließlich in Tirol.

Unzensierte Bilder auf Anfrage

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