Wehrmacht Tropen Uniform/Feldbluse M41 Hauptmann GJ.R.137

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Wehrmacht/Heer(WH) Uniform/Feldbluse aus dem Privatbesitz des Ritterkreuzträgers und... mehr
Produktinformationen "Wehrmacht Tropen Uniform/Feldbluse M41 Hauptmann GJ.R.137"

Wehrmacht/Heer(WH) Uniform/Feldbluse aus dem Privatbesitz des Ritterkreuzträgers und stellvertretenden Führer des Gebirgsjäger-Regiments 137 Hauptmann Klaus Friedrich Düwell:

Feldbluse Modell[M-1941] in Tropen-/Sommerausführung, grünliches(tragebedingt stark ausgeblichen), leichtes Baumwolltuch komplett mit sämtlichen originalvernähten Effekten und Originalknöpfen(teilweise stark korrodiert). Eingenähte Schulterklappen für Gebirgsjäger Hauptmann mit aufgelegter Regiments-Nummer "137" und dunkelgrüner Kragen mit Metallfaden gestickten Gebirgsjäger Kragenspiegeln für Offiziere maschinell vernäht, auf der rechten Kragenunterseite 2 Phenol Knöpfe zur Befestigung für das Ritterkreuzhalsband. Am rechten Arm per Hand vernähtes Gebirgsjäger Edelweiß-Traditionsabzeichen in hochgestickter Metallfadenausführung für Offiziere, im zweiten Knopfloch handvernähtes Ordensband für Eisernes Kreuz 2.Klasse & Ostfrontmedaille. Rechte Brusttasche BeVo Metallfaden gewebter Brustadler für Offiziere auf dunkelgrünem Tuch per Hand vernäht, auf der linken Brusttasche Schlaufen für 3 Steckorden[Infanterie-Sturmabzeichen, Eisernes Kreuz 1.Klasse, Verwundetenabzeichen]. Innen eingenähte Schulterpolster, im Kragenbereich ist der Trägername eingestickt "K.Düwell".

Sichtlich getragene Uniformjacke eines Ritterkreuzträgers der Gebirgsjäger = in einwandfreiem Erhaltungszustand.

Klaus Friedrich Düwell erhielt am 19.November 1941 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes als Oberleutnant beim III./Gebirgsjäger-Regiment 137.

[Maße - Schulterbreite: 43 cm, Ärmellänge: 65 cm, Brustumfang: 100 cm] *entspricht einer heutigen Größe ca. M(Medium)

Historie: Klaus Friedrich Düwell absolvierte am 2.Januar bis zum 26.März 1936 seinen Reichsarbeits-Dienst. Am 6.April 1936 trat er in die 9.Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 100 in Reichenhall ein, am 1.Oktober wurde er zum Gefreiten befördert und in die 10.Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 100 versetzt. Am 1.Dezember 1936 folgte die Beförderung zum Unteroffizier, vom 4.Januar bis zum 17.September 1937 wurde er an die Kriegsschule Potsdam kommandiert. Am 17.Juni 1937 wurde er zum Fähnrich und am 15.September 1937 zum Oberfähnrich befördert. Vom 4.Oktober bis zum 18.Dezember 1937 absolvierte Düwell einen Waffen-Lehrgang an der Infanterie-Schule Döberitz. Nach dessen Abschluß wurde er in die 1.Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 100 in Brannenburg versetzt. Am 10.Januar 1938 zum Leutnant befördert, absolvierte Düwell vom 24.Juni bis zum 2.Juli 1938 an der Infanterie-Schule Döberitz einen Lehrgang am schweren Granatwerfer. Am 1.August 1939 wurde er in die 12.Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 137 und am 1.Juli 1939 in die 11.Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 137 versetzt und als Zugführer eingesetzt. Mit dieser Kompanie nahm er am Polenfeldzug teil, in dessen Verlauf er am 15.September 1939 Führer der 15.Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 137 wurde. Am 1.Januar 1940 wurde er zum Bataillons-Adjutanten des III.Bataillons, in dieser Dienststellung wurde er an die Westfront und ab dem 11.Mai 1940 bei der Besetzung Norwegens eingesetzt. Am 20.April 1940 war er zum Oberleutnant befördert worden. Am 1.Oktober 1940 wurde Düwell zum Heeresbergführer-Anwärter ernannt und am 1.Februar 1941 Chef der 12.Kompanie des Gebirgsjäger-Regiments 137. Ab dem 29.Juni 1941 nahm Düwell am Rußlandfeldzug an der Eismeerfront teil. Bei den Kämpfen am 17. & 18.Juli 1941 konnten russische Kräfte die Flanke des III./Gebirgsjäger-Regiments 137 umgehen und dieses im Rücken bedrohen. Oberleutnant Düwell faßte Teile seiner Kompanie zusammen und warf die eingebrochenen russischen Kräfte zurück um den bedrohten Frontabschnitt zu halten, hierfür wurde ihm am 19.November 1941 das Ritterkreuz verliehen. Am 18.Februar 1942 wurde er Regiments-Adjutant im Stab des Gebirgsjäger-Regiments 137, am 16.März folgte die Beförderung zum Hauptmann. Am 1.August 1942 wurde Düwell stellvertretender Führer des I./Gebirgsjäger-Regiments 137 und am 1.Oktober 1942 dessen Kommandeur. Am 15.Oktober 1942 wurde er in den Ausbildungsstab für Jäger-Bataillone zur Verwendung als Kommandeur eines Jäger-Bataillons versetzt. Am 1.März 1943 wurde Düwell in die Führungsreserve des OKH versetzt und zur 8.Jäger-Division kommandiert. Hier begann seine Generalstabs-Ausbildung, die ab dem 25.August 1943 beim Stab des LXVIII Armeekorps fortgesetzt wurde. Vom 6.Dezember 1943 bis zum 6.Mai 1944 besuchte er die Kriegsakademie Hirschberg in Schlesien. Am 20.April 1944 zum Major befördert, erfolgte am 22.Mai 1944 seine Versetzung als Ib zur 305.Infanterie-Division. Am 1.August 1944 wurde Düwell in den Generalstab und am 15.November 1944 in den Generalstab des L1. Gebirgs-Korps versetzt, wo er als Quartiermeister eingesetzt wurde. Am 25.Januar 1945 wurde er als Vertretung des Oberquartiermeisters zur 14.Armee kommandiert. Am 10.Mai 1945 geriet er in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er am 2.März 1946 entlassen wurde.

Unzensierte Bilder auf Anfrage

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